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Presse

1000 Dias dokumentieren die Welt unter dem Wasser
Lingen (lj)
Rund 1000 Dias über die geheimnisvolle Unterwasserwelt sind am Wochenende (17. und 18. November) in der Halle IV in Lingen im Rahmen der einzigartigen Ausstellung ,,25. Kamera Louis Boutan" zu sehen. Hinzu kommen zahlreiche Videofilme. Darauf wies jetzt der Vorsitzende der Tauchsport-Gemeinschaft Biene e.V., Jürgen Schonhoff hin.
Es handelt sich um eine Großveranstaltung, die die Tauchsport-Gemeinschaft Biene gemeinsam mit dem Tauchclub Hydra Lingen und dem Verband Deutscher Sporttaucher zum ersten Mal in Niedersachsen organisiert. Öffnungszeiten sind am Samstag von 10 bis 23 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist gleichzeitig Plattform für die 5. Deutsche Fotomeisterschaft und die 4. Deutsche Videomeisterschaft.

Jürgen Schonhoff, der auch stellvertretender Vorsitzender des Tauchsportlandesverbandes ist, verbindet mit der Ausstellung die Hoffnung, dass mehr Interesse an der faszinierenden Unterwasserfotografie geweckt wird. Im Landkreis Emsland gibt es rund 500 Sporttaucher. Gezeigt werden nicht nur Fotos aus den Meeren, sondern auch aus deutschen Binnengewässern. Nach den Worten von Schonhoff werden Besucher aus dem ganzen Bundesgebiet sowie aus den Niederlanden erwartet. Im Nachbarland gibt es keine vergleichbare Ausstellung wie die ,,Kamera Louis Boutan".

Besonders spannend wird, wenn am Samstag ab zirka 19 Uhr die Preisträger bekannt gegeben werden. Eine hochkarätig besetzte Jury hat bereits die Bewertung vorgenommen.

Parallel zur Ausstellung findet in den Emslandhallen am Samstag und Sonntag die Bundesversammlung des Verbandes Deutscher Sporttaucher statt. Zur Eröffnung wird am Samstag morgen u.a. der niedersächsische Innenminister Heiner Bartling erwartet.

 

 

 

"Mein Kompliment an beide Vereine"
mf Geeste.
Mit dem symbolischen Spatenstich für das Gemeinschaftsgebäude im künftigen Ferien- und Freizeitzentrum Emspark Auenwald am Speicherbecken Geeste wurde gestern die nächste Bauphase des 16-Millionen-Euro-Projekts eingeleitet. Im Gebäude wird das von der Tauchgemeinschaft Biene und dem Tauchclub Hydra gemeinschaftlich betriebene Schul- und Fortbildungszentrum untergebracht.

 

Gemeinsam schaufelten Christoph Wallmann, Roland Hollmann (beide Tauchclub Hydra), Jürgen Schonhoff (Tauchgemeinschaft Biene), Heiner Pott, Josef Wulf, Hermann Bröring, Günter Kaltwasser (Sparkassenstiftung) und Hans Hanenkamp (Gemeinde Geeste).
Foto: M.Fickers

"Mein Kompliment an beide Vereine", sagte Landrat Hermann Bröring. Ein Tauchsportzentrum am Speicherbecken passe hervorragend in das seit Anfang der 80er Jahre verfolgte Konzept, neben dem Kühlwasserspeicher für die Lingener Kraftwerke etwas für Naturschutz, Erholung und Tourismus zu leisten. Es sei erfreulich, dass Investor Josef Wulf die Idee der beiden Vereine aufgriff und das sportliche Angebot bereichert.

Der Lingener Oberbürgermeister Heiner Pott konnte der Tatsache, dass zwei Lingener Vereine auf Geester Gebiet ansässig werden, Positives abgewinnen. "Hier ist nicht nur über den Tellerrand geschaut worden, sondern über den Gartenzaun." Das Ergebnis werde für die Stadt und die Gemeinde großartig sein. Sowohl das Tauchsportangebot als auch die Jugendarbeit der beiden Clubs seien in der Region einzigartig und eine Bereicherung für den Tourismus und den Sport.

Roland Hollmann, 1. Vorsitzender des Tauchclubs Hydra, und Jürgen Schonhoff, 1. Vorsitzender der Tauchgemeinschaft Biene, dankten für die Unterstützung ihres Vorhabens durch die Stadt und den Landkreis sowie durch die Sparkassenstiftung. Von den Kosten von rund 195000 Euro übernimmt die Stadt Lingen rund 49000, der Landkreis rund 39000. Im Gebäude sollen zwei Schulungsräume, Büro, Sanitäranlagen und Räume für die Lagerung und Wartung der Ausrüstung entstehen. Ebenso wie die anderen Gebäude im Emspark solle auch das Gemeinschaftsgebäude im typischen emsländischen Stil gestaltet werden, sagte Wulf. Im Spätsommer dieses Jahres soll es bereits fertig gestellt sein.

100 Ferienhäuser und ein Campingplatzbereich sind auf dem in sechs Erschließungsabschnitte geteilten Areal vorgesehen. Für die Errichtung eines Hotels ist eine Teilfläche vorgesehen. Dabei bleibt auf dem 15 Hektar großen Gelände genug Platz, um eine Auenlandschaft mit zwei Wasserflächen entstehen zu lassen, die mit Wanderwegen erschlossen wird. Zur Biener Straße sowie nach Norden und Süden hin wird das Gelände durch einen begrünten Lärmschutzwall abgeschirmt. Die Zufahrt wird direkt gegenüber der Einfahrt zum Parkplatz am Speicherbecken angelegt.

 

 

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